Freizeitaktivitäten

 

AG Fußball 

Fußballmannschaft beim Spielen

Gruppenfoto der Mannschaft

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Ein weiteres Freizeit-Angebot 

Unsere älteren Schülerinnen und Schüler nutzen den mit modernster PC- und Sehgeschädigten-Technik ausgestatteten Fachraum für Informatik auch gern in der Freizeit.

Die Angebote des Internets sind u.a. interessant für:

  • die Beschaffung von Zusatzinformationen zu Unterrichtsthemen und -projekten
  • die Sichtung der eingegangenen persönlichen elektronischen Post
  • für Informationen über Neues auf dem Musikmarkt incl. des Herunterladens legal bereitgestellter Titel
  • die Übung und zeitunabhängige Erprobung erlernter Programmiermöglichkeiten

Recherche im Internet

Kurz: Die moderne Ausstattung der Arbeitsplätze und die schreibtechnischen Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler ermöglichen es ihnen, barrierefrei das neue Medium zu nutzen. Die Unterschiede zum Erfahrungsbereich sehender Schüler werden damit erheblich reduziert.

Mit der Nutzung des neuen Mediums erleben unsere Schülerinnen und Schüler aber auch die Probleme, die für sie vorhanden bzw. neu entstanden sind. Blinden und Sehbehinderten ist die Erfassung von Inhalten und der Aufbau von Internetseiten nach wie vor nicht immer barrierefrei.  

Große Barrieren sind zum Beispiel: 

  • Wenn die Navigation aus Schriftgrafiken besteht, die keinen alternativen Text haben. Für blinde Nutzer sind die Navigationspunkte nicht erkennbar.
  • Sehbehinderte Nutzer können Texte wegen geringen Kontrasten nicht lesen.
  • Inhalte werden nicht erreicht, wenn sehbehinderte Nutzer eine niedrige Auflösung einstellen oder die Schrift vergrößern. Dies kann passieren, wenn Frames nicht scrollbar sind.
  • Nutzer, die sich nur mit der Tastatur im Web bewegen, können nicht navigieren. Eine Bedienung vieler Web-Seiten ist oft nur mit der Maus möglich.

Hausaufgaben werden am Computer angefertigt

Alle Beteiligten sind sich der erheblichen Bedeutung von Fertigkeiten in der Internetnutzung für eine berufliche Integration bewusst. Die Arbeitsgemeinschaft versucht deshalb durch die Organisation des Erfahrungsaustausches zwischen den Schülerinnen und Schüler sich dieser Barrieren bewusst zu werden und sie nach Möglichkeit zu überwinden.

So wird es mit diesem Freizeitangebot unserer Schülerschaft möglich, Angenehmes mit Nützlichem zu verbinden.

Die AG Internet trifft sich jeden Donnerstag um 16 Uhr.

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Unsere Schulbibliothek

Wir haben Literatur für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 13 zum Schmöckern, zur Unterrichtsergänzung, zum Nachschlagen und Durchlesen in Schwarzschrft und Punktschrift. Für Lehrerinnen und Lehrer stehen Fachbücher zur Unterrichtsvorbereitung, Projektarbeit, zur Methodenfindung und zum Spaß am Lesen zur Verfügung.

Blick in die Bibliothek

In unserer Bibliothek gibt es auch Hörbücher und Hörspiele zum Rein-, Zu-  oder Mithören. Filme auf DVD und Videos zum Hingucken, Lernen, Entspannen und zur Freizeitgestaltung stehen ebenfalls bereit.

"Antolin-Programm" 

Da uns das Lesen am Herzen liegt und wir die Freude der Kinder am Lesen wecken und erhalten wollen, sind wir seit November 2009 auch Nutzer des Leseförderprogramms "Antolin". Viele Bücher, die im Antolin-Programm bearbeitet werden können, stehen in unserer Bibliothek zur Verfügung wie z.B. "Harry Potter", "Ben liebt Anna", "Das magische Baumhaus", "Sams" und "Räuber Hotzenplotz".

Hinweis: Unter www.antolin.de können die Bücher nicht gelesen werden! Die jungen Leser beantworten Fragen zum Buch im Internet und erhalten dafür Punkte. 

Öffnungszeiten:  Dienstag - Donnerstag zwischen 13.30 und 15.00 Uhr

Ansprechpartnerin: Frau Ludwig

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Laienspielgruppe "Die Maulwürfe"

Auszüge aus dem Artikel vom 15.12.2009 der "Märkischen Allgemeine" - Leserpost: 

"LAIENSPIELGRUPPE DER BLINDENSCHULE FÜHRT WEIHNACHTGESCHICHTE AUF

Ein ziemlich dicker Brocken

In diesem Jahr hatten sich "Die Maulwürfe", so heißt eine Laienspielgruppe der Königs Wusterhausener Blinden- und Sehbehindertenschule, einen ziemlich dicken Brocken vorgenommen, um ihr Publikum in der Vorweihnachtszeit zu erfreuen: Dickens´ "Eine Weihnachtsgeschichte". Und so spielten die acht Mädchen und Jungen den bekannten Text trotz übermächtiger Konkurrenz der neuen Kino-Verfilmung bisher in zwei Aufführungen, einmal vor ihren Mitschülern, Lehrern und Eltern, ein anderes Mal für Kinder der Kita "Groß und Klein". In originellen Kostümen und gemalten Kulissen führten sie die Geschichte der Läuterung des seelenlosen Geldsacks Ebenezer Scrogge vom hartherzigen Turbokapitalisten zu einem weihnachtlich geläuterten Wohltäter vor und erreichten damit die jungen Zuschauer. Ob sie ahnten, dass so manch Erwachsener die Inszenierung in dem Wunsch verfolgte, dass sich doch in der Wirklichkeit Ähnliches ereignete wie in dieser Geschichte? Unverstellt und direkt waren die Reaktionen des kindlichen Publikums: Auch ohne theoretische Vorstellung vom Funktionieren der Großen-Welt bekamen die Kinder natürlich mit, wie ungerecht Scrooge (der Fiesling wurde variabel gespielt von einem 6-Klässler) seinen Angestellten, den gnadenlos unter Mindestlohn bezahlten Sekretär Cratchit, behandelt und ihn unentwegt entwürdigt. Den Not leidenden Familienvater gab einfühlsam ein 5-Klässler.

Am Ende des Stücks war die Welt dann doch in Ordnung: Drei Weihnachtsgeister hatten Scrooge in einer halben Stunde Spielzeit wieder auf den rechten Weg geleitet. Seelenheil und großzügig bereitete der Geläuterte der Familie seines Schreibers ein üppiges Fest und rettete gar dessen schwerkranken Sohn Tim. Die spielenden und zuschauenden Kinder freuten sich miteinander. Und die Erwachsenen? Die wussten wieder einmal, wie es im Leben sein könnte ...

Die Erzieherinnen Bine Knabner, Sabine Pohl und Mandy Schröder hatten ein Vierteljahr mit den Kindern geprobt, sie fieberten mit ihnen und freuten sich verdientermaßen über den vor allem in der Kita hart erarbeiteten Applaus. 

Herzlichen Dank also den "Maulwürfen" für ihr diesjähriges vorweihnachtliches Geschenk. Und toi, toi, toi für die letzte Aufführung am 14.12. in der Kita Gussow. K. Groger"

Scrooge im Gespräch mit dem Lehrer

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